Tag 2: Günzburg - Roth

Tag 2 

Meine zweite Etappe startete total entspannt ca. 15km der Donau entlang, wobei der Weg an der einen oder anderen Stelle offensichtlich durch vergangene Hochwasser sehr mitgenommen war.

Donau
Bei Grundelfingen lotste mich mein Navi dann auf die Landstraße L16 nach Lauingen, Dillingen, Höchstädt, Schwenningen, Tapfheim bis nach Donauwörth
Lauingen

Fahrradstreifen entlang der L16

Tunnel in Donauwörth
Es folgte die nächsten ca. 10km ein schöner Radweg durch's Grüne dem Kaibach entlang.

bis nach Kaisheim.
Kaisheim
Nun wechselte sich der Radweg mit kurzen Abschnitten auf der L2 (dann aber meist auf separiertem Fahrradstreifen) ab. Die nächsten Stationen waren Buchdof und Monheim, wo ich nach gut insgesamt 70km meine Mittagspause absolvierte.
Monheim

Auch die nächsten 20km der Strecke waren größtenteils Radweg bzw. sehr wenig befahrene Land- und Forststraßen. Mein Navi leistete wieder sehr gute Dienste 😀. 

So ging es durch Weilheim und Grundelsheim ins hübsche Städtchen Treuchtlingen.

Treuchtlingen

In der gleichen Gangart ging es dann auch gleich weiter. Bei Graben überschritt ich, wie ich gerade auf der Karte sehe, die "europäische Wasserscheide"

Graben

Kurz vor dem schönen Weißenburg in Bayern ist es wieder passiert: meine Videokamera setzte aus, sodass ich von den nächsten 1,5 Stunden keine Bilder mehr habe. Weißenburg war aber einen kurze Foto-Pause wert.

Luther Denkmal in Weißenburg
Als nächstes folgten Ellingen, Pleinfeld, der Große Brombachsee (wo - soweit kann ich mich auch noch ohne Kamerabilder erinnern - aufgrund des perfekten Badewetters "die Hölle" los war), Stirn und schließlich  Georgensmünd wo ich meine Kamera wieder aktivieren konnte.

Nach 10 weiteren Kilometern hatte ich mein Tagesziel, Roth, erreicht.

Nach der Einquartierung im Hotel und einer dringend notwendigen Dusche war wieder Sight Seeing und Abendessen in diesem hübschen Städtchen angesagt.

Roth









Fazit

Wow, jetzt nachdem ich die Videoaufzeichnungen nochmal genauer angeschaut habe, muss ich sagen, dass dieser Tag von der Streckenführung her sicher einer der schönsten Tagesetappen war.

Meine bisherigen Touren hatte ich sonst immer entweder früher (Juni) oder später (September, Oktober) durchgeführt. Dementsprechend musste ich mit höheren Temperaturen als sonst (Rom mal ausgenommen) rechnen. Aber trotz der hochsommerlichen Hitze war das Radfahren doch recht angenehm und die Temperaturen erstaunlich gut erträglich.

Zahlen

Fahrzeit
7:25h
Pausenzeit
1:00h
Strecke
137km
Höhenmeter   
536

Video



 

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