Tag 3: Roth - Lichtenfels
Tag 3
Frisch gestärkt von einem reichlichen Frühstück ging es so früh wie nur möglich (um die Hitze hinaus zu zögern) los in Richtung Norden am Schleifweiher vorbei ein paar Kilometer durch einen kleinen Wald. Bei Meckenlohe ging es unter (!) dem
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| Main-Donau Kanal |
durch der mich die nächsten ca. 15km begleiten sollte.
Von da an führte mich mein Weg die nächsten paar Kilometer weg vom Kanal durch die Vororte von Nürnberg. Mal entlang von Hauptstraßen, mal über von Wald gesäumten Radwege wie z.B. in Falkenheim.
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| Falkenheim |
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| rechts die Mauer zur Nürnberger Altstadt |
Wieder raus aus der Stadt führten mich die nächsten ca. 20km entlang der B4 (eh immer auf einem separaten Radweg) durch Tennenlohe.
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| Tennenlohe |
Dort genehmigte ich mir eine kurze Einkaufs-Pause und fuhr danach weiter nach Erlangen wo mich mein Navigator über einen netten Radweg wieder zum Main-Donau Kanal lotste.
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| Main-Donau Kanal - again |
Die nächsten 40 Kilometer fuhr ich nun größtenteils diesem Kanal entlang, wobei dieser sich streckenweise mit der Regnitz vereinigte.
Am Ende dieser absolut entspannenden Teilstrecke stand dann eine kurze Rast bei Bamberg an um meinen Elektrolyt-Haushalt in Ordnung zu bringen.![]() |
| Tankstopp in der Hitze |
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| irgendwo in Bamberg |
Weiter ging es zunächst durch Hallstadt gefolgt von ein paar Kilometern an der B4.
Bei Breitengüßbach musste eine Straßensperre (Brückenerneuerung) umschifft werden, was mich aber zumindest eine Zeit lang weg von der Hauptstraße brachte (eh wobei meistens ein separierter Radweg vorhanden war). Hier überquerte ich auch den jungen Main der eher unbemerkt und außer Sichtweite entlang meiner weiteren Route seine Mäandern zog (wie ich nachträglich auf der Karte sehen kann).
Bei km 110 in Rattelsdorf verließ ich die B4. Von nun an verlief der Weg entlang von wenig befahrenen Landstraßen bzw. Landwirtschaftlichen Nutzwegen durch die Dörfer Ebing, Zapfendorf, Unterleiterbach und Ebensfeld.
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| Ebensfeld |
Als ich schließlich durch das hübsche Städtchen Bad Staffelstein durchquerte, waren es nur mehr ca. 10km bis zum Tagesetappenziel Lichtenfels.
Dort nahm ich meine Unterkunft in Beschlag (ich buchte eher versehentlich bzw. mangels freien Hotels eine reine Schlafstätte mit Schlüsselkasten und ohne Rezeption - dies allerdings sehr günstig) und erkundete nach einer dringend notwendigen Dusche die Stadt um mich noch für den nächsten Tag zu stärken.
Mittlerweile zogen die ersten Wolken auf, aber zu Regen reichte es noch nicht aus.
Lichtenfels
Fazit
Auch dieser Abschnitt war wieder sehr angenehm zu fahren. Obwohl gute Teile der Strecke entlang einer vielbefahrenen Bundesstraße verlief, war ich doch meistens auf einem separaten Radweg unterwegs, auf dem man die Straße oft gar nicht mehr so mit bekam. Dankbar waren auch die vielen Kilometer entlang des Wassers (also hauptsächlich des Main-Donau Kanals).
Zahlen
| Fahrzeit | 7:15h | |
| Pausenzeit | 1:15h | |
| Strecke | 134km | |
| Höhenmeter | 320 |
Video
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